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Sargans bietet die vielfältigsten Sehenswürdigkeiten
 
Schauen Sie sich die Bildergalerien an und gewinnen Sie einen ersten Eindruck!
 
Schloss mit Museum
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Link zu weiteren Infos zum Schloss
schmucke Altstadt
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Umgebung, Heidiland
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Link zur Ferienregion Heidiland

 
Römischer Gutshof
Römischer Gutshof
 
Der römische Gutshof ist heute nur noch in Teilen erhalten. Er fiel entweder im Jahr 270 oder 288 nach Christus einem Alamannensturm zum Opfer oder wurde durch einen Bergsturz vom Gonzen her teilweise zerstört.
 
Für weitere Auskünfte oder Führungen wenden Sie sich bitte an den Präsidenten von Sargans Tourismus
 
 
 
 
 
 

Bergwerk, im Hintergrund der Gonzen
Gonzen Bergwerk
 
Besichtigen Sie einmal ein Bergwerk! Sehr empfehlenswert; interessante Führungen.
 
Ausflug mit dem "Stollenexpress" ins Berginnere. Dort erleben Sie auf eindrückliche Weise die geheimnisvolle Welt der Knappen. Die Arbeitsstätten wurden im Originalzustand belassen.
 
Angegliedert ist auch das Restaurant Bergwerk; ideal um nach der Besichtigung zu essen oder zu trinken und die Eindrücke zu verarbeiten.
 
Infos erhalten Sie unter www.bergwerk-gonzen.ch
 
Prospekte sind auch erhältlich bei Sargans Tourismus (Kontaktadresse).
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Brückenübergang zum Infopavillon (Bild der Pronatura)
Rheinau Giessen
 
Die Sarganser Stiftung "Pro Rheinau Giessen" hat zum St. Galler Kantonsjubiläum 2003 in enger Zusammenarbeit mit Schulklassen ein Informationszentrum über die Rheinaugiessen sowie einen Lehrpfad eingerichtet. Zusätzlich wurde ein ehemaliger Giessen reaktiviert.
 
Giessen sind Grundwasseraufstösse, die parallel zum Hauptfluss (in diesem Fall der Rhein) durch die Talebene abfliessen.
 
Weitere Informationen zu dieser Naturschönheit erhalten Sie unter folgendem Link:
 
Hier sind auch Tourentipps mit Streckenbeschreibungen für Wanderer, Biker und Skater erhältlich.
 
 
 

der Panzerturm
Artillerie-Fort-Verein-Magletsch
 
Es handelt sich hier um sehr interessante Zeitzeugen aus dem 2. Weltkrieg.
 
Das Artillerie-Fort Magletsch ("Der Hammer") wurde während des zweiten Weltkrieges erbaut und bildet den nördlichsten Eckpfeiler der Festung Sargans. Primäre Aufgabe des Artillerie-Fort Magletsch war die Abdeckung der Räume rheinaufwärts sowie in Richtung Wildhaus und in Richtung Feldkirch.
 
Der Bau der Festungen im Schollberg (und Ansstein) begann Ende 1938. Sie waren zunächst nur zu Grenzsicherungszwecken gedacht und wurden im Frühjahr 1939 ins Gesamtkonzept der Festung Sargans eingebunden.
 
Die Wehranlagen entstanden zeitgleich mit dem Bau des Artilleriewerks Magletsch, d. h. ab Oktober 1939.
 
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte direkt der Homepage Artillerie-Fort-Verein-Magletsch.
 
 
 

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